Gründe für ein Blockhaus III

7. Wie ist der Schallschutz bei einem Blockhaus?

Ein Blockhaus hat zeitgemäße Konstruktionen und ermöglicht damit eine Dämmung, welche weit über dem vorgeschriebenen Normen liegt. Clevere Aufbauten – Mehrschaligkeit oder Ballast an der richtigen Stelle etc. – machen einem mehrstockwertigen Blockhaus sogar möglich.

8. Sieht ein Blockhaus nicht immer irgendwie rustikal aus?

Beim Bau eines Blockhauses sind die architektonischen Wünsche keine Grenzen angelegt. Mit anderen Worten, Sie können es so bauen lassen wie es Ihnen gefällt. Ein Blockhaus kann in bestimmten Mustern, Fertighäusern oder vollkommen individuell hergestellt werden. Durch den individuellen Wunsch kann ein „nicht-rustikales“  Blockhaus gebaut werden.

9. Ist ein Blockhaus teuer?

Nein. Bei einem objektiven Vergleich der Preise und der Leistungen der Bauweisen kann es gesagt werden, dass es sogar sehr deutlich darunter liegt. Das heimische Holz ist preiswert und die aus dem Ausland kosten ebenfalls nicht viel mehr. Die Kosten eines Hauses sind meisten mit der Bau-Dauer verbunden – die Bauzeiten eines Blockhauses liegen ebenfalls  deutlich unter dem Durchschnitt.

Bei der Blockhaus Bau können verschiedene Optionen gewählt werde: der Preis variiert nachdem für welches Energiekonzept, Ausbaustandards, Ausstattungsvarianten etc. sich die Bau-Interessenten entschieden haben – also kann ein eigener Kostenrahmen geschaffen werden.

10. Ist noch genug Holz in Deutschland verfügbar?

Schon über Jahrzehnt arbeitet die Forstwirtschaft nach dem Nachhaltigkeitsprinzip, also es wird kein einziger Baum gefällt bevor einer nicht gewachsen ist. Zudem hat Deutschland den größten Holzvorrat europaweit mit 3,4 Mrd. Kubikmetern. Der Einsatz des Holzes trägt dazu bei, dass nachhaltig die Kohlenstoffbilanz sich verbessert und unterstütz das Klimaschutz.

Die Forstwirtschaft arbeitet nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit, d.h. es wird nicht mehr Holz genutzt als nachwächst. Deutschland hat mit 3,4 Mrd. Kubikmetern Holz den größten Holzvorrat in Europa. Der Einsatz von Holz verbessert nachhaltig die Kohlenstoffbilanz und ist deshalb aktiver Klimaschutz.

So ich wünsche, ich konnte einige Fragen zum Blockhaus antworten und ihre Interesse für ein Überdenken wecken.

Gründe für ein Blockhaus II

4. Wie stabil ist ein Blockhaus?

Sie werden es nicht glauben aber Holz hat ein besseres  Verhältnis zwischen Eigengewicht zu Tragfähigkeit als Stahl oder Beton. Dies ist auch Teils der Grund, wieso für manche Brücken oder Messehallen Holz verwendet wird – naturbelassenes Holz, wie auch moderne Wertstoffe werden aus diesem Grund beliebter.

In Erdbeben-Regionen, wie z.B. Japan, werden wegen dieser Eigenschaft des Holzes daher gerne Holzhäuser gebaut. Ins besonderem ist das japanische Blockhaus „Azekura-Zukuri“ sehr berühmt.

5. Hat das Blockhaus ein Barackenklima?

Nein. Im Gegenteil, in einem Blockhaus ist es im Winter sehr behaglich und im Sommer ist es stets angenehm kühl. Es klingt verrückt, dennoch ist das Holz durch seine Eigenschaft in der Lage diese Umstände gegenwirkend zu regulieren. Ferner helfen gute Wärmedämmung und Dämmstoffe mit der großen Phasenverschiebung – wie z.B. Holzfaser, Zellulose etc. – die Wetterumstände außerhalb der eigenen vier Wände zu lassen.

6. Kann sich diese luftdichte Konstruktion vom Blockhaus schlecht auf das Raumklima auswirken?

Bei der Anforderung an Wohnkomfort und Wärmeschutz können keine kontrollierten und ausreichenden Luftaustausche an die Bauweise gestellt werden, also auch nicht an einem Blockhaus. Denn dieser Wunsch ein Luftaustausch über Wandfläche oder Strömungen über künstliche Undichtigkeiten würde umgehend für Schwitzwässer sorgen oder das Blockhaus würde große Wärmeverluste und Zugerscheinungen einbüßen. Also so wie bei einem Steinhaus kann auch in einem Blockhaus dieser Wunsch nicht erfüllt werde.

Obendrein sollte aus rein hygienischen Gründen der Luftaustausch – also unabhängig davon um was für ein Haus es sich hier handelt – immer über die Fenster und Türen erfolgen, besser wäre es sogar über eine mechanische Lüftungsanlage.

Beruhigend kann noch gesagt sein, dass bei einem Blockhaus in der Rauminnenseite eingebaute Holz, Gips und Lehmbaustoffe regulierend und natürlich auf das Raumklima wirken – Zufuhr-und Abfuhr der Feuchtigkeit.

Gründe für ein Blockhaus I

1. Kann die Lebensdauer und Werthaltigkeit von einem Blockhaus mit einem
Steinhaus verglichen werden?

Ein Blockhaus ist genauso langlebig wie ein Steinhaus, dieses Ergebnis wurde schon im Jahr 2002 durch die Forscher an der Universität Leipzig festgestellt.  Holzbauwerke, welche über 100 von Jahren schon intakt sind, ist einer der besten Beweise. Ein Blockhaus ist hat durchschnittlich einen Lebenszeit von mehr als 100 Jahren. Zusätzlich machen die geringe Herstellkosten, Energiekosten und die einfache Anpassungsmöglichkeit an veränderten Bedingungen ein Blockhaus für die Zukunft attraktiv.

2. Wie hoch ist der Brandgefahr beim Blockhaus?

Die Gefahr, dass in einem Blockhaus ein Brand entsteht ist nicht höher als bei anderen Bauweisen, wie Steinhaus.  Und das Risiko bei einem Brandentstehung lebensgefährliche Rauchgase entstehen können, liegt bei der Ausstattung der Räume und hat nichts mit der Bauweise zu tun.

Sollte es zu einem Brand kommen, so halten die Holzbalken eines Blockhauses länger als ein Stahl oder Stahlbetonträger. Der Grund ist der, dass bei einem Brand die Kohleschicht des Holzbalkens den der Kern des  Balkens unterstütz. Daher ist ein abrupter Zusammenbruch von einem Blockhaus oder einer Holzkonstruktion ausgeschlossen.

3. Sollte man chemischen Holzschutz verwenden?

Das Blockhaus braucht keinen chemischen Holzschutz, denn ein richtig eingebautes Holz hat im Grunde genommen eine langlebige Lebensdauer – es gibt außerdem gleichwertigen und resistenten nicht-chemische Holzschutz. Trockene Wandkonstruktion, Dachüberstände oder Feuchtsperre usw. sorgen für eine zuverlässige hohe Langlebigkeit des Holzes, denn dadurch bleibt das Holz, welche bei einem Blockhaus verwendet wird trocken oder die spätere Ausführung dieser Methoden sorgen für einen Rückbildungsprozess der aufgenommenen Feuchtigkeit.

Für Stellen an einem Blockhaus, welche extremen Umständen ausgesetzt sind, werden besonders harte und resistente Hölzer verwendet – Lärche, Eiche, Douglasie usw.

Mediterrane Terrassengestaltung

Mediterrane Terrassengestaltung, so richtig vorstellen kann man sich unter dem Begriff nichts irgendwie. Mediterran bedeutet ja so viel wie “wie am Mittelmeer” oder “dem Mittelmeer eigen”, daher auch die Ableitung mediterrane Küche – Küche aus Mittelmeer.
Also müsste die mediterrane Terrassengestaltung „mittelmeerische Terrassengestaltung“ bedeuten. Das mediterrane Ambiente auf die heimische Terrasse bringen. Dazu braucht es Zeitlose Gartenmöbel, einen rustikalen Bodenbelag, die richtigen Pflanzen im Garten und eine gute Beleuchtung.

Terrassengestaltung und Gartenmöbel

Die Terrasse stellt ein elementares Augenmerk dar. Für die mediterrane Terrassengestaltung sollte die Natur, um die Terrasse herum, harmonisch wirken. Ein mediterraner Stil besteht aus Fliesen oder Paletten aus  Terrakotta – gebrannte Erde. Angesagt sind aber auch solche Betonpaletten, die eine aufgeraute Oberfläche haben und aus Naturtönen bestehen. Für die mediterrane Terrassengestaltung  ist der sonnig wirkende Ausblick von Mittelpunkt. Holzdielen aus Douglasie, Teak oder Bangkirai können hierfür verwendet werden.

Gartenmöbel sollten bei einer mediterranen Terrassengestaltung in klassischen Holzmöbeln gewählt sein, oder auch aus robusten Faserkunststoffen. Auch hier wieder naturfarben, Beige, Weiß oder in Brauntönen. Damit die Gartenmöbeln lange benutz werden können, kann bei der mediterranen Terrassengestaltung Heizstrahler benutzt werden, je nach Geschmack an der Wand festangebracht oder mit einer Heizpilz einfach aufgestellt.

Beleuchtung und Pflanzen

Kerzenlicht ist, wie gewohnt, auch hier ein Hit – am besten in Windlichtern, damit es nicht bei frischem Wind es nicht sofort ausgeht. Zudem kann jedoch bei der mediterrane Terrassengestaltung Wandleuchten etc. genommen werden, am besten Halogenleuchten, welche sich regulieren lässt. So verschafft man je nach Wunsch immer wieder anderes Ambiente. Die Beschattung bei der mediterranen Terrassengestaltung kann selbstverständlich zweckdement gewählt werden. Egal ob festinstallierte Sonnensegel oder einfach abnehmbare Sonnenschirme. Die Farben sind auch hier für die mediterrane Terrassengestaltung naturbelassene Farben dazu kann jedoch auch Azurblaue Schirme benutzt werden.

Mittelmeer ist für die exotischen Pflanzen bekannt. Beim Einrichtung der mediterranen Terrassengestaltung sollten die Pflanzen sollten je nach Geschmack und Gestaltungsfreiheit gewählt werden. Blüten- oder Palmenpflanzen, Zypressen etc. was das Herz eben begehrt – Dattelpalmen, Sonnenanbieter oder einfach nur Olivenbaum. Die Pflanzen im Umfeld runden das ganze schön ab und geben ein schönes Urlaubsfeeling. Suchen Sie sie also für die mediterrane Terrassengestaltung bedacht aus.
Ich hoffe das konnte Ihnen helfen eine etwaige Vorstellung von der mediterranen Terrassengestaltung zu gewinnen.

Blockhaus Merkmale

Die Unterscheidung zwischen einem Blockhaus und Holzhaus fällt einem manchmal schwer. Daher wollen wir heute ansetzen und die unterschiedlich markanten Merkmale an einem Blockhaus wiedergeben.

Beim Blockhaus, synonym Blockhütte, sind die Wände aus übereinanderliegenden Baustämmen, welche meist in einem Rohzustand und seltener in bearbeitetem Zustand ist – wie schon mal angeschnitten entstand die historische Geschichte des Blockhauses in Unabhängigkeit voneinander in verschiedenen Ländern.

Ein Blockhaus kann in Naturstammbauweise gebaut werden, also wo die Baustämme nicht behauen sind, sondern einfach nur geschält – Stämme auf Zimmerwandstärke gesägt, mit dem Zimmermannbeil gehauene oder komplett profilgefräste Stämme sind die drei moderne Variationen.

Die Konstruktion bei der Vorbereitung und die Schichtung der Stämme, wie auch in der Ausführung der Ecken und Einbindung der Innenwände gibt es verschiedene Techniken beim Blockhaus. Ein weiteres Merkmal für das Blockhaus sind die Holzdübel, welche aufeinandergelegten Balken gegeneinander sichern soll.

Die Eckverbindungen der kahlgeschorenen Baustämme unterscheiden sich bei der Außenwand unter den Ländern bzw. Kontinenten. So herrscht in Europa meistens die Rundkerbe, Verzinkung in Schwalbenschwanz oder schräge Schwalbung während  in Japan die Azekura-Zukuri für das Blockhaus vorgesehen wird.

Industrielle Fertigungen der Blockbohlen für Blockhaus Fertighaus haben verschiedene Konstruktionen: von klassischen Rundstämmen bis Vierkanthölzern oder richtig modern sind die mehrschichtig verleimten Einzellamellen – ca. 70 % der errichteten Blockhäuser sind industriell vorgefertigte Fertighäuser.

 

Blockhaus

Hier ein schöner Artikel über die Geschichte der Blockhäuser.

Blockhäuser

Holz ist wahrlich der älteste Baustoff, welcher uns Menschen bekannt ist. Mit diesem Baumaterial wurde lange Zeit Häuser gebaut und in Asien und Afrika werden immer noch recht stabile und einfache Holzhäuser nach jahrhundertalter Tradition gebaut – mit Pfahlbauten.

Die Pfahlbauten entstanden seinerzeit durch Ansiedlungen, Besiedlung der Pfähle, und wurden an Meeren, Seen oder Flüssen, Sumpfen und auf dem Festland gebaut. An Flüssen, Seen etc. setzten sich eher die Stelzenbauten durch – welche eine Art von den Pfahlbauten ist und in Europa ins besonderem in alpinen Raum aber auch in Frankreich, Slowenien, Schottland, Litauen oder Lettland befunden haben.

Das erste nach Blockbauweise errichtete Gebäude mit Wänden aus rohen oder bearbeiteten Baumstämmen gab es erst viel später. Blockhäuser nahm in den unterschiedlichen Ländern und je nach Kulturen ein vielfältiges Konstruktion und Form an. Im Zweck waren sie alle aber gleich: Die Blockhäuser sollten Menschen Sicherheit, Verbleib und Wärme bieten.

Die ersten Blockhäuser gab es vor allem in Ost- und Nordeuropa und in den Skandinavien. Sie werden es nicht glauben, die ersten modernen Blockhäuser entstanden in Kasachstan und wurden vor knapp 2000 Jahren gebaut – in Deutschland wurden Blockhäuser etwa 1100 – 750 vor Christus gebaut. Durch die Siedler und Soldaten entstanden die ersten Blockhäuser viel später in Amerika, durch den schnellen Bau und wenig Zeitverbrauch war es optimal dafür geeignet. Die Soldaten erhielten Land am Kriegsende und keinen Sold, dies ebenfalls sorgte für eine erhöhte Beliebtheit der Blockhäuser.

Die Assoziation der Menschen züglich der Blockhäuser sind stets über die Jahrhunderte unverändert geblieben. Guter Komfort, gesundes Wohnen und das Wohlbefinden sind einige der Emotionen beim Bewohnen eines Blockhauses.
Durch High-Tech Anlagen können in einigen Ländern Blockhäuser aus Versandkatalogen bestellt werden und auch in Deutschland gibt es Blockhäuser in verschiedenen Variationen in Form eines Fertighauses – Individualisten können ohne weiteres nach Wunsch ein Blockhaus in Auftrag geben.